Herz über Kopf mit dem FeetUp Trainer

 

Vorweg als Information: FeetUp hat mir im Rahmen dieses Blogposts einen ihrer fabelhaften FeetUp Trainer – einen “Kopfstandhocker” – zur Verfügung gestellt. Wenn du, liebe/r Leser/in, dich nun fragst, was zum Teufel nochmal ein Kopfstandhocker sein soll – keine Sorge, ich erkläre es dir in diesem Artikel.

 

umkehrhaltungen leicht gemacht

 

Bereits im Laufe meiner Ausbildung zur Yogalehrerin durfte ich erste Erfahrungen mit dem FeetUp Trainer sammeln. Schon damals hatte ich sehr viel Spaß und Freude damit. Darum bin ich umso erfreuter, dass FeetUp und ich jetzt, einige Jahre später, wieder zueinander finden konnten. Wenn es dich interessiert, wie ich überhaupt zum Yoga gekommen bin, klick einfach hier.

 

aufbau & Start

 

Da der Aufbau des Hockers blitzschnell erledigt ist, kann man wirklich super schnell damit starten. Mithilfe der beiliegenden Asana Übersicht kann man sich übrigens auch ganz leicht einen Überblick verschaffen und sich inspirieren lassen.

Nun fragt man sich vielleicht: Aber wozu das Ganze?

Nun, der FeetUp Trainer stellt eine wunderbare Möglichkeit für all jene dar, die sich mit einem Gefühl von Sicherheit an Umkehrhaltungen herantasten möchten. Er eignet sich hervorragend dazu, die für den Kopfstand benötigte Rumpfmuskulatur aufzubauen, ohne dabei die Halswirbelsäule zu belasten. Er eignet sich auch ganz wunderbar für Personen, die (noch) über sehr wenig Beweglichkeit und Flexibilität verfügen – sie finden im FeetUp Trainer ein tolles Hilfsmittel.

Was ich besonders toll finde ist, dass sich der FeetUp für nahezu jeden eignet. Ob jung oder alt, geübter Yogi oder Mattenneuling, ob als Hilfestellung oder zusätzliche Herausforderung – mit dem FeetUp zu spielen macht einfach Spaß!

 

Anmerkung: Wenn du schwanger bist, an Bluthochdruck oder einer Augenkrankheit leidest, besprich das Thema Umkehrhaltungen am Besten vorab mit einer Fachperson deines Vertrauens!

 

 

 

sirsasana – der kopfstand

 

Als Yogalehrer(in) ist man manchmal mit schwierigen Fragen konfrontiert. Welche Haltungen eignen sich für welche Klasse? Eignen sich Umkehrhaltungen wie der Kopfstand auch für offene Klassen? Nun, ich persönlich leite in offenen Klassen keinen Kopfstand an. Ich finde es schwierig bis unmöglich, in solchen Einheiten einschätzen zu können ob manche Teilnehmer “bereit” für eine solch anspruchsvolle Umkehrhaltung sind. Manche sind vielleicht Profis auf der Matte und üben den Kopfstand jeden Tag. Manche Teilnehmer sind aber vielleicht ganz neu auf dem Gebiet und auf dem Kopf zu stehen hat sich bislang immer völlig verkehrt angehört. Im wahrsten Sinne des Wortes. Man bedenke, auch beim Yoga besteht durchaus die Gefahr sich zu verletzen. Hier kommt der FeetUp Trainer ins Spiel. Mit diesem Hilfsmittel wird es plötzlich ganz einfach und vor allem sicher, Umkehrhaltungen zu üben und zu praktizieren.

 

 

warum umkehrhaltungen?

 

Veränderungen können beängstigend sein. Die eigene Sichtweise zu ändern ebenso. Eine andere Perspektive kann allerdings durchaus gut tun. Dies außerdem spielerisch auf der Matte zu üben, macht es leichter, wenn wir abseits der Matte mit schwierigen Situationen konfrontiert werden. Es fällt uns dann meist leichter, mit diesen Situationen umzugehen. Was, wenn wir also einfach öfter mal die “umgekehrte” Haltung einnehmen? Wir finden unter Umständen zu mehr Klarheit und es fällt uns leichter, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Tja, und ganz nebenbei wirken sich Umkehrhaltungen positiv auf das Herz-Kreislauf System, die Verdauung und die Hirnfunktion aus.

Die Umkehrung der Wirkung der Schwerkraft zeigt viele positive Auswirkungen auf den Körper. Alle Regionen welche vom verstärkten Blutstrom, der mit Umkehrhaltungen einhergeht, betroffen sind, profitieren von gesteigerter und besserer Durchblutung. So gelangt beispielsweise vermehrt frisches Blut in die Kopfregion und die Gehirnzellen werden optimal mit Sauerstoff versorgt. Reinigungsprozesse werden begünstigt und die Konzentration, klares Denken und die Gedächtnisleistung werden gefördert. Umkehrhaltungen führen außerdem zu einer verbesserten Ausatmung. Die Bauchorgane üben in der umgekehrten Haltung von oben Druck auf das Zwerchfell aus und helfen so bei der entspannten Entleerung der Lunge mit. Eine optimale Ausatmung ist die Voraussetzung für eine gute, vollständige Einatmung. Und: Eine optimierte Atmung ist die beste Voraussetzung für eine gute Verdauung.

 

 

Du bist neugierig geworden und möchtest Dir selbst auch so ein schönes Stück zulegen? FeetUp hat mir für Euch den Rabattcode ‘feetup8338’ zur Verfügung gestellt. Damit spart ihr Euch 10€ beim Kauf Eures eigenen FeetUp Trainers. Zur Info: Ich verdiene daran übrigens nichts, ich finde einfach das ist eine richtig tolle Sache! Und tolle Dinge unterstütze ich gerne! ♡